Über Uns

Dafür stehen Wir
Rabenhorst begleitet Kinder und Jugendliche auf dem Weg, ihren ganz eigenen Lebensweg zu finden. Wir verstehen uns als verlässlicher Ort, an dem junge Menschen wachsen, sich ausprobieren und Herausforderungen bewältigen können – begleitet von Menschen, die ihnen mit Respekt, Offenheit und echter Wertschätzung begegnen.
Unsere Arbeit ist ganzheitlich gedacht: Wir nehmen nicht nur das einzelne Kind in den Blick, sondern sein gesamtes Lebensumfeld – Familie, Alltag und die Beziehungen, die es tragen. Dabei setzen wir an den Stärken und Ressourcen jedes jungen Menschen an und richten unser Handeln an seinen individuellen Bedürfnissen aus.
Gemeinsam mit den Mädchen und Jungen erarbeiten wir tragfähige Wege der Kommunikation und des Miteinanders. In einem sicheren, wertschätzenden Rahmen dürfen neue Verhaltensweisen erprobt und immer wieder neu ausgehandelt werden. Vielfalt ist für uns dabei selbstverständlich: Wir erkennen jeden Menschen an – unabhängig von Geschlecht, religiöser Orientierung, Herkunft oder Fähigkeiten.
So schafft Rabenhorst einen Raum, in dem aus kleinen Anfängen Großes wachsen kann.
Unsere Mission
Das oberste Ziel unserer Arbeit ist es, Kinder und Jugendliche unterstützend dabei zu begleiten, ihren individuellen Lebensweg zu finden. Dafür ist es essenziell, aufkommende Herausforderungen erfolgreich bewältigen zu können.
Gemeinsam mit den Mädchen und Jungen erarbeiten wir dafür sozial adäquate Kommunikations- und Handlungsmuster. Zudem schaffen wir mit allen Beteiligten einen sicheren und wertschätzenden Rahmen, in dem die erlernten Verhaltensweisen erprobt und stetig neu ausgehandelt werden können.
Wir arbeiten dazu ressourcenorientiert und mit Blick auf die individuellen Bedarfe und Bedürfnisse der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen sowie deren Herkunftsfamilien.


Geschichte
Die Jugendhilfe Rabenhorst ist seit dem Jahr 2000 als anerkannter Jugendhilfeträger tätig und verfügt über langjährige Erfahrung in der Betreuung und Förderung junger Menschen. Im Oktober 2023 wurde die Einrichtung von der Projekt-Q als Tochtergesellschaft übernommen und strategisch weiterentwickelt.
Unter der Geschäftsführung von Manuela Zimmermann wurde das bestehende Angebot gezielt ausgebaut: Die bisherige Wohngruppe mit neun Plätzen wurde auf zehn Plätze erweitert. Zusätzlich entstanden auf dem Gelände eine Trainingswohnung sowie Angebote für betreutes Einzelwohnen, um individuelle Entwicklungswege noch besser begleiten zu können.
Mit diesen Erweiterungen stärkt die Jugendhilfe Rabenhorst ihr Ziel, jungen Menschen passgenaue Unterstützung und Perspektiven für ein selbstständiges Leben zu bieten.
Kinderschutz
Der Schutz der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen hat bei Jugendhilfe Rabenhorst oberste Priorität. Wir verstehen Kinderschutz als einen ganzheitlichen Auftrag, der sowohl präventive Maßnahmen als auch klare Handlungsleitlinien im Falle von Gefährdungen umfasst.
Unsere pädagogischen Fachkräfte sind für das Thema Kindeswohl sensibilisiert und werden regelmäßig geschult. Sie sind dazu verpflichtet, mögliche Anzeichen von Kindeswohlgefährdung frühzeitig zu erkennen, fachlich einzuordnen und entsprechend zu handeln. Dabei orientieren wir uns an den gesetzlichen Vorgaben des § 8a SGB VIII und arbeiten eng mit den zuständigen Jugendämtern sowie weiteren Fachstellen zusammen.
Ein zentrales Element unseres Schutzkonzeptes ist die Schaffung einer vertrauensvollen und sicheren Umgebung. Die Kinder und Jugendlichen werden ermutigt, ihre Gefühle, Sorgen und Grenzen offen zu äußern. Transparente Strukturen, verlässliche Bezugspersonen und klare Regeln tragen dazu bei, Sicherheit und Orientierung zu geben.
Darüber hinaus verfügen wir über verbindliche Verfahrensabläufe im Umgang mit Verdachtsfällen sowie über interne Beschwerdestrukturen. Diese gewährleisten, dass Hinweise ernst genommen und konsequent bearbeitet werden. Der Schutz vor physischer, psychischer und sexualisierter Gewalt ist dabei ein grundlegender Bestandteil unserer Arbeit.
Jugendhilfe Rabenhorst setzt sich aktiv dafür ein, Kinder und Jugendliche in ihrer Selbstbestimmung zu stärken und sie über ihre Rechte aufzuklären. Nur wer seine Rechte kennt, kann diese auch einfordern und sich schützen.







